Grießbrei mit Himbeeren

Ganz einfach aber lecker, fast wie ihn Oma schon gemacht hat. Na ja, okay, etwas gepimpt: Oma hat Zitronensaft und deswegen deutlich mehr Zucker verwendet.
Wir haben als Fruchtkomponente Himbeeren ausgewählt. Zwetschgen- oder Apfelkompott sind nur zwei der zahllosen Alternativen.
Dies war das Dessert eines kleinen Drei-Gänge-Menüs zum Herbstbeginn.

für 4 Personen:
500ml Milch
200ml Sahne
80g Weichweizengrieß
80g Zucker
1 Bio-Zitrone
400g Himbeeren

Von der Zitrone die Schale (nur die gelbe Oberschicht) mit einer Reibe abnehmen. Die anderen Zutaten abwiegen und bereitstellen. Wenn Tiefkühlfrüchte verwendet werden, das rechtzeitige Auftauen nicht vergessen.

Milch, Sahne, Zitronenschale und Zucker zusammen in einem Topf aufkochen, von der Flamme nehmen (Hitze reduzieren, Topf kommt gleich wieder drauf) und unter permanentem Rühren den Weichweizengrieß einrieseln lassen und einarbeiten. Nun wieder auf die Flamme stellen und bei geringer Hitze ca. fünf Minuten köcheln lassen. Rühren nicht vergessen, sonst setzt es an.

Jetzt den Grießbrei abkühlen lassen (wenn es schnell gehen soll, in eine kalte Schale umfüllen), dabei gelegentlich durchrühren und auch mal probieren und ggf. mit Zucker oder einem Spritzer Zitronensaft den Geschmack nachjustieren.

Die Himbeeren erwärmen (wenn warm gegessen wird) und nach Geschmack zuckern.

Grießbrei in Schalen oder Gläser füllen, Fruchtkomponente darauf und fertig.
Einfach. Lecker.

Mir schmeckt der Grießbrei am besten, wenn er und das Fruchttopping noch leicht warm sind. Aber auch kalt ist er absolut genießbar. Entscheide selbst.