Kochbuch-Lesezeichen

14. März 2021
Jörg

Das war eine gute Idee: Meine praktischen Kochbuch-Lesezeichen!

Klar, Lesezeichen oder Buchzeichen sind nichts neues. Für Romane oder ähnliche Bücher braucht es normalerweise auch nur ein einziges, das mit dem Lesefortschritt mitgeführt wird.

Ganz anders stellt es sich aber bei Kochbüchern dar. PS: Ich liebe Kochbücher. In jedem der Bücher möchte ich zumeist mehrere Rezepte markieren und das längerfristig, da reicht ein Lesebändchen oder ein Lesezeichen logischerweise nicht aus.

 

Man nutzt, was gerade da ist

In meinen Kochbüchern gucken zwischen den Buchseiten eingeklemmt oben diverse Zettelchen, Bons, Zeitungsstreifen etc. heraus, was eben gerade zur Hand war, als ich im Buch geschmökert habe. Das Ganze sieht schon recht wild aus. Und wenn ich das Buch dann in die Hand nehme, muss ich alle diese Markierungen durchgucken, um das zu finden, was ich suche.

Da dachte ich mir: „Das muss auch besser gehen!“ und habe mein Cooking-Fun-Lesezeichen entworfen. Die Idee kam mir beim Einschlafen, nachdem ich zuvor noch in einem neuen Kochbuch rumgestöbert habe und mal wieder von einem rumliegenden Zettel ein Stück abriss, um ein Rezept zu markieren. Der Gedanke dabei war, dass ich es wahrscheinlich nächste Woche nicht mehr wiederfinden würde… Doof irgendwie.

Am nächsten Tag habe ich die vage Idee aufgegriffen, das Ding etwas ansprechend gestaltet und den Druck beauftragt. Bin ein kleines bisschen stolz auf meine Idee.

Natürlich sieht es ordentlicher aus, wenn einheitliche Zeichen aus dem Buch schauen…

 

Aber das Ding kann noch viel mehr!

  1. Es ist zum Schutz vor Spritzwasser beidseitig folienkaschiert.
  2. Ich habe auf Vorder- und Rückseite ein paar nette Zitate zu den Punkten „Essen“, „Trinken“ und „Freunde treffen“ gesammelt. Insgesamt finde ich das Ding optisch ganz gut gelungen.
  3. Auf der rausschauenden Kante ist Platz für einen zielführenden Hinweis.
  4. Auf dem Lesezeichenkörper gibt es zudem ein Notizfeld.
  5. Zudem kann ich beispielsweise durch einen Haken in dem „Teller“ auf der herausschauenden Kante kennzeichnen, ob ich ein Rezept bereits gekocht habe. Oder ich vergebe hier sogar eine Schulnote.
  6. Dann – und das ist das Beste – haben alle vier Kanten unterschiedliche Farben, so kann jeder für sich einen Farbcode festlegen, der einem die Übersicht bei vielen Kochbüchern deutlich erleichtert. Zum Beispiel: Grün = spannendes Gericht, Rot = will ich ganz dringend kochen, Blau = Vegan geeignet, Braun = Besonderer Hinweis zu Produkten oder Kochtechnik. So schafft man sich eine herrliche Übersicht.

Jetzt habe ich einen schönen Grund, meine Kochbücher mal wieder komplett durchzuschmökern. 

 

Könnt Ihr auch gebrauchen? Ich habe noch eine kleine Reserve, schreibt mich gern an und schickt mir einen frankierten Rückumschlag, da packe ich Euch gern ein paar Stück rein.

 

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Schmeckt's ?

Berichtet doch mal, wenn Ihr ein Rezept oder gar ein ganzes Menü gekocht habt. Auch konstruktive Kritik ist willkommen. Nutzt einfach die Kommentarfunktion unter den Rezepten…

Beste Grüße Jörg

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2 Kommentare

  1. Das ist ja eine super Idee. Davon hätte ich gern ein paar.

    Antworten
    • Moin Clara,
      ich schick Dir gern ein paar zu. Ich schreib Dir direkt eine Email wegen Menge/Rückporto und Abwicklung.
      Freut mich, dass sie Dir gefallen 🙂
      Jörg

      Antworten

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