Tsatsiki

Ein Klassiker bei jeder Party. Danke, liebe Griechen. Allerdings ist mir die Konsistenz oftmals zu flüssig. Um das zu vermeiden, kann man entweder normalen Joghurt entwässern (dazu in ein mit einem sauberen Tuch ausgelegtes Sieb legen und ca. 4 Stunden abtropfen lassen) oder man nimmt einfach den stichfesten griechischen oder türkischen Joghurt, allerding hat der 10% Fettanteil. Macht aber nix, schmeckt prima. Die Konsistenz sollte mehr an Quark erinnern.

500g Joghurt, fest, 10%
ca. 5 Knoblauchzehen
1 Salatgurke
1EL Olivenöl
1EL Balsamico bianco
Salz

Die Menge der Knoblauchzehen hängt von ihrer Größe und Frische ab. Die Menge bezieht sich auf etwa fingerkuppengroße, frische Zehen.

Die gewaschenen Gurken schäle ich leicht an, die Schalenreste geben eine schöne Farbnote. Dann wird geraspelt oder notfalls fein geschnitten. Die Raspeln in ein Sieb geben und auspressen, dann ausbreiten und ordentlich einsalzen. Das Salz zieht weiteres Wasser aus den Gurkenraspeln. Nach ca. 20 Minuten dann erneut ordentlich auspressen.

Inzwischen den Joghurt glattrühren und die geschälten Knoblauchzehen pressen oder im Mörser zu einem Brei zermahlen.

Nun kommt alles zusammen und braucht Zeit zum Durchziehen. Nach frühestens 30 Minuten noch mal abschmecken. Der Knoblauchgeschmack wird nach dem Durchziehen kräftiger.

Auf jeden Fall gehört leckeres Weißbrot/Fladenbrot dazu. Eventuell mit Gurkenscheiben und schwarzen Oliven garnieren.