Garnelenravioli auf Salbeibutter mit gebratenem Scampo

Denke ich an leckeres Essen, taucht da irgendwie immer ein Krustentier auf. Logisch daher, dass dieser Gang Einzug in unser Weihnachtsmenü 2014 gefunden hat.
Okay, letztlich hatten wir sogar noch ein paar Scampi zu viel, so dass es doch eher ein …mit Scampi (Plural) wurde.

Nudelteig (ca. 400g)
250g Garnelen
100g Ricotta
40g Parmesan
2 Schalotten
2 Eier
1 Bund Petersilie
Salz
Pfeffer

Salbeibutter
100g Butter
Ca. 15-20 Salbeiblätter
Salz

Scampi
Je Gast 1 Scampo
2 Knoblauchzehen
Paprikapulver
Salz
Öl zum Braten

Für die Ravioli einen Nudelteig (hier gibt es das Rezept) herstellen, allerdings die Teigbahnen dann in große Rechtecke schneiden.
Garnelen, Schalotten und Petersilie kleinschneiden und zusammen in etwas Butter andünsten. Aus der Pfanne nehmen und vollständig abkühlen lassen. Dann mit Ricotta, frisch geriebenem Parmesan sowie einem ganzen Ei vermengen und mit Salz und Pfeffer würzen.

Nun die Teigrechtecke am Rand mit etwas verquirltem Eigelb (das zugehörige Eiweiß kann anderweitig verwendet werden) bestreichen, auf der oberen Hälfte einen Löffel Füllung platzieren und zuklappen. Die Seiten mit den Zinken einer Gabel andrücken und zugleich verzieren.

Einen Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen. Kurz bevor es beginnt zu sprudeln auch die Pfanne für die Scampi einheizen.

Die Scampi in mit grob geschnittenem Knoblauch aromatisiertem Öl nicht zu heiß anbraten, so dass Sie Farbe annehmen aber auch noch einen leicht glasigen Kern aufweisen. Mit Paprika und Salz würzen.

In einem weiteeren kleinen Topf die Butter schmelzen, Salbeiblätter zugeben und minimal salzen.

Nebenbei die Ravioli in leicht kochendem Wasser etwa für 6 Minuten gar kochen.

Unbedingt die Teller vorwärmen, sonst ist der Ravioli ganz schnell wieder kühl.

PS: Auf den Fotos fehlte leider noch die Salbeibutter.